Artikel-Schlagworte: „Kunst“

Neue Website

Dienstag, 10. September 2013

Besuchen Sie mich auf meiner Website www.zwischendrin.ch!

Social Media do not create revolutions they accelerate repression

Montag, 10. Oktober 2011

OPEN CALL:
Exhibit what has been rejected by the social media!
Exhibit what caused your account to be deleted!
Exhibit what you don’t dare to exhibit!

Ein künstlerischer Beitrag von THIERRY GEOFFROY / COLONEL zum Thema Social Media und Museen… Eine Wand in seiner aktuellen Ausstellung im Sprengel-Museum Hannover läd ein, zu zeigen, was Facebook zensiert, was man nicht wagen würde, online zu zeigen und warum wer wessen Account löscht. Verspricht, eine spannende Diskussion zu werden! Hoffentlich auch online – Facebook und Twitter ist zumindest integriert *).

Mehr dazu.

Adobe Museum visualisiert unser virtuelles Verhalten

Dienstag, 20. September 2011

Für eine Online-Ausstellung im Adobe Museum wurden Künstler gebeten, die Zahlen und Fakten, die wir im Netz produzieren, zu visualisieren. Das Entstehen eines Wikipedia-Artikels, eine Katografie der Twitter-Welt, Kommunikation über ein Werk via Skype… die Visualisierungen bestechen häufig durch eine schlichte Ästhetik. Zur Ausstellung.

Magritte reloaded

Donnerstag, 10. März 2011

Interaktive Installationen für das Event After Dark: Get Surreal ermöglichen den BesucherInnen, sich per App und ihrem Mobil dem Thema der Ausstellung, dem Surrealismus aktiv zu nähern. Das Angebot ist im Exploratorium entstanden, dem Museum für Wissenschaften, Künste und menschliche Wahrnehmung in San Francisco. Auf einem Blog des Museums wird man fündig zu verschiedensten Angeboten aus der virtuellen Museumswelt.

Art Project von google

Donnerstag, 3. Februar 2011

Google lanciert ein neues Projekt: Per Street View durch Museen, auf der Suche nach Kunst, schlendernd durch die grossen, bekannten Häuser. Über 1000 Werke aus momentan 17 Museen können in guter Auflösung betrachtet werden, Infos zu den Arbeiten und die Künstler sind direkt ans Werk geheftet, weitere Arbeiten des Künstlers verlinkt. Jede Arbeit ist verschlagwortet, leider (noch) sehr rudimentär. Vielleicht gibt es ja bald die Möglichkeit, sowas wie ARTigo mit dem neuen Google Art Project zu verknüpfen, so dass das Projekt ein bisschen Dynamik erhält? Wäre auf jeden Fall zu wünschenswert. Momentan stellt sich mir die Frage, ob das Projekt längeren Atem haben wird, als beispielsweise die Dresden Gallery im Second Life? Leichter zugänglich scheint es allemal, der Schritt in ein weiteres Google-Tool ist einfacher als der ins Second Life. Alle Arbeiten, die grossaufgelöst zu sehen sind, sind nicht mehr copyrightgeschützt, die alten Fragen nach dem zur-Verfügung-Stellen von Werken bleiben bestehen, bearbeitbar und herunterladbar sind die Bilder selbstverständlich nicht. Ob weniger Menschen ins Museum kommen? Oder mehr? Es wird sich zeigen, ob die Möglichkeit, van Goghs Pinselstriche en detail zu sehen, neue BesucherInnen herbei lockt – oder nicht. Mein erster Eindruck: Einfach und gut aufgemacht, einzelne Bilder hochaufgelöst, jedoch statisch (in Bezug auf die Möglichkeiten, als User selbst etwas einzugeben), noch nicht mal eine Kommentarfunktion gibt es, wenn ich das richtig sehe – und in der Auswahl der Werke nicht besonders extravagant. Der Kanon wird bedient, sowohl in der Auswahl der Werke als auch in der Art der zur Verfügung gestellten Informationen. Aber vielleicht ein Schritt in die Richtung, das Sehen zu erleichtern?