Artikel-Schlagworte: „social media“

Neue Website

Dienstag, 10. September 2013

Besuchen Sie mich auf meiner Website www.zwischendrin.ch!

Tagung der MuseologInnen der Schweiz

Mittwoch, 30. November 2011

Auf einer Tagung der Museologinnen und Museologen der Schweiz zum Thema «Unbegrenzte Möglichkeiten! – Museum, Web 2.0 und die Grenzen der Realität» konnte ich einen Vortrag zum Einsatz von Social Media als Tools der partizipativen Vermittlung in Museen und Ausstellungen halten. Die Folien zum Vortrag sind online.

Social Media do not create revolutions they accelerate repression

Montag, 10. Oktober 2011

OPEN CALL:
Exhibit what has been rejected by the social media!
Exhibit what caused your account to be deleted!
Exhibit what you don’t dare to exhibit!

Ein künstlerischer Beitrag von THIERRY GEOFFROY / COLONEL zum Thema Social Media und Museen… Eine Wand in seiner aktuellen Ausstellung im Sprengel-Museum Hannover läd ein, zu zeigen, was Facebook zensiert, was man nicht wagen würde, online zu zeigen und warum wer wessen Account löscht. Verspricht, eine spannende Diskussion zu werden! Hoffentlich auch online – Facebook und Twitter ist zumindest integriert *).

Mehr dazu.

Ein Museumsblog sucht GeschichteN

Montag, 12. September 2011

Ein weiteres Blog des Stadtmuseums Düsseldorf sucht nach Dokumenten, die die Kindheit und Jugend in Düsseldorf darstellen. Der Aufruf dafür erfolgt per Blog “Kindheit und Schulzeit in Düsseldorf” in das die per Mail einzuschickenden Bilder und Dokumente dann wahrscheinlich eingespeist werden. Mir ist noch nicht klar, für was die Dokumente und Bilder schlussendlich gebraucht werden – aber, das wird sich sicherlich bald klären. Bin gespannt, wie das Projekt anläuft! Viel Erfolg wünsche ich jedenfalls!

Netz macht Kultur

Mittwoch, 3. August 2011

Eine Zusammenfassung der Tagung Netz macht Kultur auf dem Blog zukunftkulturvermittlung schliest mit dem Hinweis, dass Kulturvermittlung zu professionalisieren sei – egal, ob im digitalen oder im analogen Bereich, da die Prinzipien dieselben seien. Ich pflichte Frau Mandel grundsätzlich bei, habe ja selbst in einem eigenen Blogbeitrag davon gesprochen, dass “nicht der Einsatz von partizipativen Medien [...] die Vermittlung partizipativer [macht], sondern die Einstellung der Beteiligten” und ein Umdenken der beteiligten Häuser notwendig ist. Dennoch würde ich gerne auf einen Bereich fokusieren, der digitale von analogen Medien doch noch mehr unterscheidet, und Relevanz auch für die Vermittlung hat: Die Transparenz, die durch den Einsatz von digitalen Tools forciert werden kann – Transparenz der musealen Strukturen, Transparenz der Wissensproduktion, Transparenz der Hierarchien – diese Transparenz, wenn vom Museum gewollt und eingesetzt, kann dazu führen, dass die Institution sich neu positioniert und sich beteiligt an Diskursen und Debatten. Dass das “Umdenken [in] der Unternehmenskultur“, von der Mandel spricht, nicht nur darin besteht, die Öffentlichkeit an der Institution partizipieren zu lassen, sondern selbst Teil der Öffentlichkeit zu werden und Kollaboration statt Partizipation zu initiieren. Vermittlung würde dann heissen, dass Museen aktiv teilnehmen am gesellschaftlichen Leben, zu Plattformen und Diskussionsräumen werden und Orte der Begegnung werden, an denen gesellschaftliche Bedingungen ausgehandelt werden können. Diese Entwicklung, die sich ganz vage vor allem im angelsächsischen Raum abzuzeichnen beginnt, kann durch einen überlegten Einsatz von Social Media und ein bewusstes sich Öffnen in digitalen Welten nur unterstützt werden.