Artikel-Schlagworte: „Vermittlung“

Neue Website

Dienstag, 10. September 2013

Besuchen Sie mich auf meiner Website www.zwischendrin.ch!

Centro Giacometti

Samstag, 17. Dezember 2011

Das Centro Giacometti, das Kulturzentrum im Bergell, das sich den Künstlern der Familie Giacometti widmen wird, sucht durch eine “Bregipedia” Bergeller Geschichten sowie konkrete Ideen und Vorschläge für die Realisierung des Zentrums. Diese können nach Registrierung online eingegeben werden – leider können sie nicht kommentiert werden und es steht auch keine Übersetzung zur Verfügung (verständlicherweise einerseits, aber doch acuh schade – zumindest für mich *)). Dennoch ein äussert spannendes Projekt (nicht nur, weil ich das Bergell liebe und die Arbeiten der Giacomettis schätze), das ich gerne weiterverfolgen und hier hin und wieder den aktuellen Stand wiedergeben werde. Insbesondere natürlich, wenn es darum geht, zu sehen, wie die Ideen und Geschichten tatsächlich in die Konzeption einfliessen. Oder ob sich tatsächlich eine Wikipedia des Bergells entwickelt? Vielleicht gibt es jemanden vom Projekt, der auf diesen Post reagiert und uns weitere Infos darüber gibt? Zum Beispiel: Wie werden die Menschen erreicht, die Ideen oder Geschichten eingeben sollen? Wie ist der Rücklauf? Wer beteiligt sich?

Tagung der MuseologInnen der Schweiz

Mittwoch, 30. November 2011

Auf einer Tagung der Museologinnen und Museologen der Schweiz zum Thema «Unbegrenzte Möglichkeiten! – Museum, Web 2.0 und die Grenzen der Realität» konnte ich einen Vortrag zum Einsatz von Social Media als Tools der partizipativen Vermittlung in Museen und Ausstellungen halten. Die Folien zum Vortrag sind online.

Social Media do not create revolutions they accelerate repression

Montag, 10. Oktober 2011

OPEN CALL:
Exhibit what has been rejected by the social media!
Exhibit what caused your account to be deleted!
Exhibit what you don’t dare to exhibit!

Ein künstlerischer Beitrag von THIERRY GEOFFROY / COLONEL zum Thema Social Media und Museen… Eine Wand in seiner aktuellen Ausstellung im Sprengel-Museum Hannover läd ein, zu zeigen, was Facebook zensiert, was man nicht wagen würde, online zu zeigen und warum wer wessen Account löscht. Verspricht, eine spannende Diskussion zu werden! Hoffentlich auch online – Facebook und Twitter ist zumindest integriert *).

Mehr dazu.

Netz macht Kultur

Mittwoch, 3. August 2011

Eine Zusammenfassung der Tagung Netz macht Kultur auf dem Blog zukunftkulturvermittlung schliest mit dem Hinweis, dass Kulturvermittlung zu professionalisieren sei – egal, ob im digitalen oder im analogen Bereich, da die Prinzipien dieselben seien. Ich pflichte Frau Mandel grundsätzlich bei, habe ja selbst in einem eigenen Blogbeitrag davon gesprochen, dass “nicht der Einsatz von partizipativen Medien [...] die Vermittlung partizipativer [macht], sondern die Einstellung der Beteiligten” und ein Umdenken der beteiligten Häuser notwendig ist. Dennoch würde ich gerne auf einen Bereich fokusieren, der digitale von analogen Medien doch noch mehr unterscheidet, und Relevanz auch für die Vermittlung hat: Die Transparenz, die durch den Einsatz von digitalen Tools forciert werden kann – Transparenz der musealen Strukturen, Transparenz der Wissensproduktion, Transparenz der Hierarchien – diese Transparenz, wenn vom Museum gewollt und eingesetzt, kann dazu führen, dass die Institution sich neu positioniert und sich beteiligt an Diskursen und Debatten. Dass das “Umdenken [in] der Unternehmenskultur“, von der Mandel spricht, nicht nur darin besteht, die Öffentlichkeit an der Institution partizipieren zu lassen, sondern selbst Teil der Öffentlichkeit zu werden und Kollaboration statt Partizipation zu initiieren. Vermittlung würde dann heissen, dass Museen aktiv teilnehmen am gesellschaftlichen Leben, zu Plattformen und Diskussionsräumen werden und Orte der Begegnung werden, an denen gesellschaftliche Bedingungen ausgehandelt werden können. Diese Entwicklung, die sich ganz vage vor allem im angelsächsischen Raum abzuzeichnen beginnt, kann durch einen überlegten Einsatz von Social Media und ein bewusstes sich Öffnen in digitalen Welten nur unterstützt werden.